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Wanderungen in der Wanderregion Eggental unter Rosengarten und Latemar

Rosengartenumrundung
Eine attraktive Wanderung für alle gehbegeisterten und bergerfahrenen Wanderer,
die phantastische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bietet.
Wegverlauf: Paolinahütte (2125 m - mit dem Sessellift oder vom Karerpass über den Weg Nr. 548 und 552), Weg Nr. 539 und 549 zur Rotwandhütte, Weg Nr. 541 über den Cigoladepass (2550 m), Weg Nr. 550 zum Tschagerjoch (2630 m), zur Rosengartenhütte (Kölner Hütte, 2339 m), Weg Nr. 549 und Nr. 552 zum Ausgangspunkt.
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Bergwanderung, Schwindelfreiheit und gute Ausrüstung erforderlich!
Höhenunterschied: ab Karerpass 1010 m, ab Paolinahütte 500 m.
Gehzeit: 5 Stunden (bei Aufstieg zu Fuß vom Karerpass: 6,5 Stunden).



Von der Lengeria Kapelle zur Wolfsgrube (Höfewanderung)

Diese Wanderung führt Sie über den Kreuzweg zur Wallfahrtskapelle Lengeria und weiter zur Wolfsgrube. Noch vor 200 Jahren gab es in den umliegenden Wäldern Wölfe und Bären. Angeblich hat man im Jahre 1822 in der 4 m tiefen Wolfsgrube den letzten Wolf gefangen.
Wegverlauf: Welschnofen - Kirchplatz, Weg Nr. 5 zur Kapelle Lengeria, Wolfsgrube, Weg Nr. 1 zum Schillerhof (1555 m), Weg Nr. 4A bis zur Hagneralm, Weg Nr. 4B zum Jocherhof, auf Weg Nr. 4C zum Hotel Rosengarten und Weg Nr. 4D zum Ausgangspunkt zurück.
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Höhenunterschied: 400 m
Gehzeit: 4-5 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Schillerhof, Hagneralm, Jocherhof, Hotel Rosengarten



Rundwanderung vom Karerpass zur östlichen Latemarspitze

Das Ziel dieser Wanderung gehört zu den anspruchsvollen Gipfelzielen der Latemargruppe. Vom Gipfel genießen Sie einen der schönsten Rundblicke und an schönen Tagen können Sie mit etwas Glück bis nach Venedig sehen!
Wegverlauf: Karerpass (1752 m), Weg Nr. 517, 517b, kleine Latemarscharte (2526 m), Weg Nr. 18, Gipfelkreuz des Latemar (2791 m), Rückweg auf Weg Nr. 18, kleine Latemarscharte, links bergab auf Weg Nr. 18, Weg Nr. 17 zum Ausgangspunkt.
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Bergwanderung, gute Ausrüstung, Erfahrung und Ausdauer erforderlich!
Höhenunterschied: 1048 m
Gehzeit: 6-7 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: keine, Notunterkunft bei "Bivacco E. Rigatti" in der großen Latemarscharte, Verpflegung mitnehmen.



Vom Karerpass zur Poppekanzel

Diese Wanderung führt Sie über eine Bergwiesen hinauf zu einem Felsvorsprung, der Poppekanzel genannt wird. Ein einmaliger Rundblick auf die Palagruppe, Marmolada, Sellastock, Langkofel, Rosengarten, Ötztaler Alpen und Ortler entschädigt für den Aufstieg.
Wegverlauf: Karerpass (1752 m), Weg Nr. 17, Poppekanzel (2460 m), retour auf demselben Weg.
Schwierigkeitsgrad: kurze, mittelschwere Bergwanderung, Schwindelfreiheit erforderlich.
Höhenunterschied: 708 m
Gehzeit: 3 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: keine, Verpflegung mitnehmen.



Karl-May-Weg

Der Schriftsteller Karl May verweilte am 27. Juli 1900 am Karersee. Ihn faszinierten die beiden Berge Rosengarten und Latemar. In einem seiner Romane schreibt er von einem Kurrierpass und von einem Tschamaikum-Tal. Diese Namen klingen den Bezeichnungen: Karerpass und Tschamintal sehr ähnlich.
Einkehrmöglichkeiten: Rotwandhütte, Pederiva-Hütte.
Strecke: Karerpass, Weg Nr. 552, Weg Nr. 539, Hirzlweg, Weg Nr. 9, Weg Nr. 541, Rotwand-Hütte, Weg Nr. 548, zurück zum Ausgangspunkt
Gehzeit: 5 Std.
Höhenunterschied: 808 m
Schwierigkeitsgrad: mittelschwere Wanderung, Schwindelfreiheit erforderlich.



Agatha-Christie-Weg

Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung, Verpflegung mitnehmen
Auch für Kinder sehr interessant!
Die Romanschriftstellerin verweilte im Sommer 1927 im Karerseehotel. Sie war begeistert von der Umgebung. In ihrem Roman "Die großen Vier" beschreibt sie das Felsenlabyrinth, in dem die Räuberbande ihr Versteck hatte.
Einkehrmöglichkeiten: Keine
Strecke: Hotel Karersee, Weg Nr. 18, Weg Nr. 20, Labyrinthsteig, Mitterleger, Weg Nr. 11, Weg Nr. 12 zurück zum Ausgangspunkt



Elisabethdenkmal

Diese Wanderung führt hinauf zu den Welschnofner Bauernhöfen auf dem Soler-Berg.
Das Ziel ist das Denkmal der Kaiserin Sissi. Die Kaiserin verbrachte ihren Sommerurlaub Ende des 19. Jh. im Karerseehotel und ließ sich dabei des öfteren von einem einheimischen Führer über den Weg Nr. 6, ihrem Lieblingsspaziergang, zu diesem Ausflugsziel begleiten. Der Wanderweg erhielt daher den Namen "Elisabethpromenade".
Strecke: Parkplatz bei Schneiderbrücke (1156 m), Weg Nr. 7 (gegenüber Posthotel), Unterpoppenerhof (1315 m), Gasthof Meierei (1556 m), Weg Nr. 6, Elisabethdenkmal, Weg Nr. 3, Gasthof Rosengarten (1320 m), Schneiderbrücke.
Wanderzeit: Mai-Oktober
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höhenunterschied: 404 m
Gehzeit: 4 Stunden



Vom Karersee zum Geigerhof

Diese Wanderung ist landschaftlich sehr schön, da sie durch herrliche Fichten- und Tannenwälder führt. Diese Gegend nennt man "auf Kar". Hier gelangen wir zu den alten "Kar-Höfen". Der Geigerhof wird urkundlich im Jahre 1442 erwähnt.
Strecke: Vom Parkplatz Karersee die große Dolomitenstraße 200 m abwärts zum Westufer des Karersees und noch 100 m weiter zur Linksabzweigung des "Temblweges" (Nr. 8, Schranke). Den Fahrweg in langer, schöner Wanderung durch den Karerwald bis zu einer Abzweigung. Dort rechts ab und auf anderem Fahrweg nach Norden hinab zu einer querenden Waldstraße (Weg Nr. 25). Diese linkshaltend zum Sattel vor dem Plunbühel und einen Wiesenhang empor zum Gasthof Geigerhof (1526 m). Auf abgezäuntem Karrenweg (Nr. 27) nach Osten abwärts zum Reiterhof und durch den Wald weiter zum Schanghof (1413 m). Auf Naturstraße nach Süden hinab in einen Graben und diesen talaus zur Latemarsäge, ab hier über Weg 10 A bergwärts zum Ausgangspunkt Karersee.



Hirzelweg

Der Hirzelsteig wurde nach dem Leipziger Verleger Hirzel benannt, der maßgeblich an der Anlegung dieses Wanderweges beteiligt war.
Bergwanderung im Rosengarten am Fuße der Rotwand mit weitem Fernblick. Dabei hilft der Sessellift auf dem Hinweg, den beträchtlichen Höhenunterschied zu überwinden. Am Fuße der Masarèspitze stoßen wir auf den Bronzeadler, der an den Mann erinnert, der begeistert von der Schönheit des Berglandes, seine ganze Persönlichkeit einsetzte, um das Rosengarten-Latemar-Gebiet touristisch zu erschließen, nämlich Theodor Christomannos.
Strecke: Talstation Sessellift Paolina (1620 m), Auffahrt mit dem Sessellift (2125 m), oder zu Fuß über Weg Nr. 552/539 vom Karerpaß zur Paolinahütte,
Weg Nr. 539, Christomannos-Denkmal, Hirzelweg Nr. 549, Rotwandhütte (2280 m), Weg Nr. 548, Karerpaß (1745 m),
Talstation Sessellift-Paolina (1620 m)
Wanderzeit: Juni - Oktober
Schwierigkeitsgrad: Bergwanderung mit leichter Orientierung, gute Ausrüstung und Ausdauer erforderlich.
Höhenunterschied: 700 m
Gehzeit: Fahrt mit dem Lift ca. 15 Minuten, ab Paolinahütte 2 Stunden
Hinweise: Der Sessellift ist von Juni bis Oktober geöffnet



Rundgang zum Mittersee (3,5 km, 1 Stunde)

Am westlichen Ende des Karersee beginnt ein Forstweg, der die Markierung Nr. 11 trägt und in 1 Std. empor zur Ochsenweide Mitterleger führt. Auf diesem Weg nun 1 km (20-30 Min.) weit aufwärts, dann zweigt linkshin ein unmarkierter, breiter Forstweg ab. Auf diesem Weg fast eben durch den hochstämmigen Forst gegen Nordosten, und nach 10-15 Min. zweigt von diesem Forstweg nach links hinab ein Fußsteig (Nr. 12), der in wenigen Minuten zum Kleinen oder Mittersee hinabbringt und diesen im Westen umrundet. Auf dem nordwestlichen Ufer des Sees - im Sommer kann es nach längerer Trockenheit freilich vorkommen, dass man statt eines Sees eine blühende Rasenfläche findet! - biegt der Wanderweg Nr. 12 hinab zum (Großen) Karersee, dessen westliches Ende man nach 1/4 Std. (ab Mittersee) erreicht.



Dorfaus und zum Kohlerhof
Diese gemütliche und leichte Wanderung führt mit mäßiger Steigung durch die sehr abwechslungsreiche Wiesen- und Waldlandschaft des Welschnofner Ortsteils Dorfaus. Von der lieblichen Mittelgebirgslandschaft hat man wunderschöne Ausblicke. Das Wanderziel ist der Kohlerhof. Die Wanderung kann allen empfohlen werden, die für wenige Stunden einen angenehmen, kleinen Ausflug machen möchten.
Strecke: Welschnofen, Parkhalle, Pretzenberger Weg, Springerhof, Pension Erna, Pension Schönwald, Kohlerhof.
Wegverlauf: Über den Weg Nr. 2 bis zur Pension Erna, weiter auf dem Weg Nr. 5 bis zum Kohlerhof.



Vom Nigerpass zur Hanickerschwaige

Eine Wanderung durch Wald und Wiesen unterhalb der schroffen Felswände der Laurinswand. Bemerkenswert ist hier der Blick bis in den Talkessel von Bozen.
Auch für wanderfreudige Familien mit Kindern geeignet.
Wegverlauf: Nigerpass (1668 m), Weg Nr. 7, Baumannschwaige (1826 m), Hanickerschwaige (1873 m), Rückweg identisch.
Schwierigkeitsgrad: mittelschwere Wanderung
Höhenunterschied: 205 m
Gehzeit: 4 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Nigerhütte, Hanickerschwaige.



Durchs Puckelintal zum Tierser Heidenweg

Noch im Jahre 1600 wurden die Welschnofner Bürger achtmal im Jahr zu Wallfahrten eingeladen. Eine dieser Wallfahrten führte über den Karerpaß zur Kirche Santa Giuliana oberhalb von Vigo di Fassa. Da der Puckelinweg die kürzeste Verbindung ist, nimmt man an, dass dieser Steig von unseren Vorfahren bei der Wallfahrt begangen wurde.
Strecke: Hotel Adler (1380 m), Puckelin-Weg Nr. 8, Puckelin Kreuz, Pension Simhild (1600 m), Franz Josef Stube, Mini-Bar Pitt, Hotel Alpenrose, Nigerstraße, Karerpaß (1745 m), Weg Nr. 548, Tierser Weg 1/C, Weg Nr. 9, Hotel Moseralm, Frantschin Kreuz, Ausgangspunkt Hotel Adler (Bushaltestelle). Ab Hotel Adler gelangt man auf dem Weg Nr. 7 nach Welschnofen.
Wanderzeit: Mai bis Oktober
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Gehzeit: 5 Stunden
Höhenunterschied: 440 m



Sagenwanderung : Vom Karerpass zum Karersee und nach Welschnofen

Hier lebte einst eine wunderschöne Wasserjungfrau. Eines Tages hörte der Hexenmeister von Masarè ihren Gesang und verliebte sich in die Nixe. Er setzte seine ganze Macht ein, die Wasserfee für sich zu gewinnen, doch es gelang ihm nicht. So bat der Hexenmeister die Hexe Langwerda um Hilfe. Diese gab ihm den Rat, er solle sich als Juwelenhändler verkleiden, vom Rosengarten bis zum Latemar einen Regenbogen schlagen und sich dann zum Karersee begeben, um die Jungfrau anzulocken und zu entführen.
Der Hexenmeister befolgte diesen Rat, vergaß aber, sich zu verkleiden. Die Nixe bestaunte den bunten Regenbogen und die glitzernden Edelsteine, bemerkte aber schon bald den Zauberer, und tauchte sofort wieder im Karersee unter. Seitdem wurde sie nie mehr gesehen.
Der Hexenmeister riss in seinem Liebeskummer den Regenbogen vom Himmel, zerschmetterte ihn und warf alle Regenbogenteile mit den Juwelen in den See. Und so schimmert der Karersee heute noch in den prächtigsten Regenbogenfarben. Die Wanderung führt Sie weiter auf dem Weg Nr. 10 a und Nr. 7 nach Welschnofen.
Ausgangspunkt: Karerpass.
Strecke: Diese Wanderung führt Sie vom Karerpass über den Weg Nr. 21 durch den geheimnisvollen Karerwald zum Mitterleger (1840 m) zur Kreuzung mit dem Weg Nr. 11, auf dem Sie zum Karersee kommen
Gehzeit: 3-4 Stunden
Höhenunterschied: Aufstieg: ca. 100 m, Abstieg ca. 680 m
Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung

                               

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